Sensation?

•Februar 20, 2016 • Schreibe einen Kommentar

Ich verstehe diese Enttäuschung nicht, die da am Freitag in der Nordkurve herrschte. Hat vor dem Spiel ernsthaft jemand an einen Sieg geglaubt? Diese Niederlage war doch keine Sensation. Denn selbst wenn man die letzte Saison ausblendet, muss man doch nur in die Hinrunde blicken. Sandhausen, Karlsruhe, … das ist doch alles noch nicht so lange her. Die aktuelle Mannschaft ist nicht stabil genug, um dauerhaft am Limit zu spielen. Und trotzdem werden wir noch Freude an der Truppe haben und ich glaube, es bleibt auch noch länger spannend. Die anderen lassen ja auch immer wieder Federn.
Aktuell würde ich sowieso Punkte gegen Vertragsverlängerungen tauschen. Da ist noch der ein oder andere, den ich gerne länger bei uns sehen würde.

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Eine Sau muss durchs Dorf

•September 25, 2015 • 5 Kommentare

So ganz ohne Feindbild geht es scheinbar nicht im Stadion, in den Blogs und den (un)sozialen Medien. Nur Scheiße, dass Schnecke Kalla nach der guten letzten Saison momentan nicht angreifbar ist und Ante Budimir verliehen wurde. Was macht man nun, wenn einem Freude am Spiel und an der Mannschaft nicht ausreicht? Einer muss doch der Depp sein. Was wäre das sonst für ein Leben. Und siehe da – der neue Depp wurde gefunden. In Person von John Verhoek.

Auslöser für diesen Beitrag waren dann aber nicht die Stänkerer im Stadion, sondern Eric mit seinem Bildnis der Wanderdüne. John Verhoek ist ein Stürmer, der technisch sicher nicht zum besten der deutschen Profiligen gehört. Was aber auch nicht so überraschend ist – sonst wäre er wahrscheinlich in Leipzig oder Hoffenheim und nicht bei St. Pauli. Aber Technik hin, Torriecher her – schaut doch mal, was unser zentraler Stürmer im aktuellen System spielen muss. Was da bei gegnerischem Ballbesitz für ein Laufpensum geleistet wird. Wanderdüne? Mit soviel Kilometer in einem Spiel? Es gibt nicht so viele Stürmer, mit denen das so zu spielen ist und die zeitgleich noch Ruhe und Kraft vor dem Tor haben. Solche Spielertypen sind selten und vor allem teuer. Aber unsere Stürmer leisten trotzdem viel für die Mannschaft und haben somit auch Ihren Anteil an der bisher guten Saison.

Ja – auch ich bin unzufrieden mit dem einen oder anderen Laufweg von John oder Lenny auf den letzten Metern vor dem Tor. Aber noch öfter wird der letzte Ball von den Außen oder aus der Mitte mit schlechtem Timing gespielt. Ein Stürmer muss die Bälle auch bekommen. Und da fehlt es einfach noch an Abstimmung – was z.B. im Falle von Hornschuh auch normal ist. Gegen Heidenheim war es mehrmals so, dass Verhoek sich nach einem Ball auf Außen in der Mitte freigelaufen hat und der Ball dann nicht direkt gespielt wurde. Beim Pass etwas später war Verhoek dann natürlich nicht mehr anspielbar – der Ball wird trotzdem in die Mitte geschlagen und Verhoek ist der Depp. Nur ein Beispiel von vielen dass zeigen soll, dass es selten an einem Spieler alleine hängt.

Vorne fehlt uns einfach noch eine weitere Idee, das spielerisch zu lösen. Ich bin aber optimistisch, dass dies noch kommt. Die Mannschaft ist ja immer noch im Lernprozess. Man schaue doch mal, wie jung die Stammelf ist – wenn Alushi mit Ende 20 der Älteste ist.

Also, weniger meckern, mehr anfeuern und generell einfach mal zufrieden sein.

Quote

•Juli 16, 2015 • Schreibe einen Kommentar

Gute Reise #Quotenrocker.

Es war mir eine Ehre, deinen Weg zu kreuzen und ein kleines Stück gemeinsam zu gehen. Vor allem den Abend des Küchenkonzertes werde ich nie vergessen. Danke.

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R.I.P.

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•Juni 1, 2015 • Schreibe einen Kommentar

Ein komisches Spiel. Ich glaube, macht der KSC kein Tor, wacht der HSV nicht rechtzeitig auf und das Spiel endet 0-0. Aber dann fällt das 1-0 und der HSV ist auf einmal hell wach – der KSC beginnt zu wackeln, hält aber dagegen und wirft sich in jeden Schuss. Und zwar fair und regelgerecht – was wiederum Herr Gräfe ganz anders sieht. Die Erben Collinas schreiben, dass es eine 50/50-Entscheidung von Gräfe war. Mag sein, auch wenn ich da eher 20/80 sehe. Aber auch bei 50/50 lasse ich in so einem Spiel einfach die Pfeife stumm. Gräfe verteilt so ein Geschenk, dass Diaz dankend annimmt. Ein Diaz, der meiner Meinung nach Minuten vorher in einer Rangelei eigentlich gelb-rot verdient hätte. Den Freistoß aber hat er gut geschossen. Kompliment. Parallel die beste Szene von van der Vaart – in dem er beim Freistoß weggeblieben ist.

Insgesamt hält sich mein Kummer in Grenzen, da ich Karlsruhe jetzt auch nur bedingt mag.  Wenn ich an die Becherwürfe und Feuerzeugen auf die Hamburger Spieler denke, war das auch alles andere als Fairplay. Aber noch schlimmer war am Ende wieder mal die Hamburger Truppe. Ich hasse schlechte Verlierer – aber schlechte Gewinner mag ich noch weniger. Und da zeigte der HSV ja wieder mal das wahre Gesicht. Man achte mal auf einige Spieler wie Müller, Rajkovic und Lasogga nach dem verschossenen Elfer von Hennings. Unterste Schublade. Während einige Karlsruher nach dem Abpfiff erstaunlich gefasst geblieben sind. Gut z.B. Jens Todt mit „Augen auf bei der Berufswahl“, souverän Rouwen Hennings, der von einer Kann-Entscheidung beim Freistoß gesprochen hat. Ich fürchte aber, das nächste Jahr wird schwer für den KSC. Aber vielleicht ist ihnen Fürth eine Warnung.

Und man soll ja immer positiv in die Welt schauen. Also freue ich mich für einige mir gute bekannte Rauten, die sich jetzt auch still und leise freuen (und auch nur die – ein großer Rest wird ja direkt wieder großkotzig und unerträglich). Und ich habe die leise Hoffnung, dass wir jetzt evtl. Lasse Sobiech halten können. Den braucht der HSV beim Angriff auf die Bundesligaspitze ja nicht. Und wir bleiben ein Jahr länger Derbysieger. Hey. Hey.

Traurig jedoch die Vorstellung der #ARD. Wie kann man bei einem solchen Spiel 2 x Steffen Simon einsetzen? Weiß der eigentlich, dass Karlsruhe auch in seinem Sendegebiet liegt? Im Hinspiel schon hat er völlig einseitig kommentiert. Nachdem es da schon Kritik hagelte, hat er sich im Rückspiel hörbar versucht, zusammen zu reissen – um dann ab dem 1-0 für den KSC doch wieder mit einem Dauerständer auf seinem Platz zu sitzen. Sorry – geht gar nicht. Das war noch schwächer, als die Leistung von Gräfe.

Und morgen dann das gleiche wieder von vorne. Ob der DFB den Löwen auch wieder zur Seite steht?

Kommen und Gehen

•Mai 30, 2015 • Schreibe einen Kommentar

Schachter ist (muss) also weg. Die Aufregung ist groß, Petitionen, Facebookgruppen, etc. Den Rummel in dem Ausmaß versteh ich persönlich nicht so ganz. Klar – Schachten ist ein auffälliger Spieler (Fighting Schachten), viel Herz, viel Erfahrung und bestimmt auch wichtig für die Teamstruktur (siehe Bemerkung von Kalla nach der Torvorlage auf Thy gegen RB Leipzig). Alles gute Gründe, seinen Vertrag eigentlich zu verlängern.

Aber es gibt auch andere Faktoren. Die Position ist mit Kalla mindestens gleichwertig besetzt. Und die Dopplung Kalla + Schachten war sicher im Abstiegskampf sinnvoll. Auf Dauer ist diese Spielweise aber zu defensiv. Und Schachten ist nicht der schnellste. Wie oft habe ich mir die Haare gerauft, weil er nicht schnell genug wieder hinten war. Dazu habe ich das Gefühl, dass seine Verletzungsanfälligkeit zunimmt. Und mir fällt jetzt schon zum zweiten Mal auf, dass er über die Presse mit dem Verein kommuniziert. Das mag ich nicht.

Ewald Lienen braucht in der Kadergestaltung ja auch ein paar Freiheiten. Und durch den Klassenerhalt laufen eine ganze Reihe Verträge weiter. Viel Raum gibt es da eigentlich gar nicht, wenn man nicht Spieler aus laufenden Verträgen abgeben kann. Spieler wie Trybull, Nöthe, Görlitz (wobei ich bei ihm ja noch auf den Durchbruch hoffe) oder Nehrig werden auch nicht so wenig verdienen. Und es gilt ja auch noch, die Lücken zu ersetzen, die die auslaufenden Leihverträge reissen (könnten).

Von daher, kann ich die sportliche Entscheidung gegen Schachten zumindest verstehen – auch wenn ich sie persönlich Schade finde.

Eine viel wichtigere Personalia (sportlich) liegt auf der Torwartposition. Ich hoffe, der Verein und der Skyman werden sich einig. Zum Glück ist Heerwagen als Absicherung noch da. Und wenn es nach mir ginge, würde man auch schnell den Vertrag mit Buchtmann verlängern, der auch schon 2016 ausläuft.

Und dann ist da noch der Wechsel in der Geschäftsführung. Meeske geht, Rettig kommt. Ich bin gespannt. Aus der Ferne betrachtet, habe ich einen guten Eindruck von Rettig – auch wenn er bei der DFL aktiv war. Das hat aber den Vorteil, dass er das Geschäft von beiden Seiten kennt. Und mir sind viele positive Aussagen von ihm im Gedächtnis. Bei mir hat er zumindest erstmal einen großen Vertrauensvorschuss. Gefällt mir gut. Und vor allem ging wieder mal alles geräuschlos über die Bühne. Da scheint die aktuelle Vereinsspitze echt nen tollen Job zu machen.

34. Spieltag

•Mai 28, 2015 • 1 Kommentar

Darmstadt. Vor Spielbeginn gleich zwei Highlights. Einmal die tolle Bewirtung vom Studentenwerk Darmstadt. Und dann dieser schöne alte Ground. Ich mag solche Stadien tausendmal lieber, als die austauschbaren Blechhütten wie z.B. in Paderborn. Wer zur Hölle braucht schon ein Dach (von der Lautstärke beim singen mal abgesehen)? Und Flutlichtmasten sind einfach göttlich.

Aber zum Fußball: Das waren anstrengende Wochen. Da gewinnt man Spiel um Spiel und hängt trotzdem unten drin, weil andere auch regelmäßig Punkten. Am Ende reicht es trotz der Niederlage in Darmstadt zwar knapp – aber die letzten Minuten waren die Hölle. Nicht nur für mich / uns – auch für die Mannschaft – wie man im Kurzfilm gut sehen kann –> Die Schlussminuten in Darmstadt.

Ich habe jetzt so viele Geschichten gelesen und gehört – und scheinbar bin ich der Einzige, der sich auch an negative Dinge erinnert. So zum Beispiel die Darmstädter Anzeigetafel. Lange keine Spielergebnisse und kurz vor Schluss auf einmal die Anzeige KSC – 1860 2-0 und Heidenheim – Aue 2-0. Sollte wohl unserer Truppe signalisieren: Gebt Ruhe, reicht so für Beide. Das dumme dabei … zu dem Zeitpunkt fiel in Heidenheim schon das 2-1. Das wurde aber nicht eingeblendet. Stattdessen weiterhin das 2-0. Zufall? Ich glaube nicht.

Und dann der Schlusspfiff. Die Darmstädter Fans stürmen den Platz. Unsere Spieler wurden fast komplett von den Jubeltrauben verschluckt. Alle feiern. Alle? Nein. Einige Kasper kamen direkt zu unserer Kurve um zu provozieren. Hier muss man John Verhoek positiv hervorheben, der sich sichtlich angepisst dafür einsetzte, dass die Penner verschwinden. Kurz danach kamen aber die ersten Darmstädter, die uns einfach nur applaudierten und sich ehrlich mit uns freuten. Als dann auch unsere Tore geöffnet wurden, habe ich echt gestaunt. Mutige Entscheidung. Gottseidank ist (fast) alles friedlich geblieben.

Und dann viel so langsam auch die Anspannung bei mir ab. Ich schlenderte durch die jubelnden Reihen. Schön Bilder habe ich wahrgenommen. Zum Beispiel Cooper auf der Bande mit einer „Good Night White Pride-Fahne“. Oder Ewald, den eine Gruppe Fans hochleben lässt. Der intensivste Moment für mich war aber eine Szene, in der Buchtmann unter den Fans Bene entdeckt und ihm über die Bande in die Arme springt.

Ich glaube, in den letzten Wochen hat sich da etwas gebildet, dass zu einem großen wachsen kann, wenn die notwendigen punktuellen Verstärkungen klappen. Aber dazu demnächst mehr. Denn auch zur Kaderplanung und der Diskussion um Schachten habe ich so meine eigenen Gedanken.

Die Anwesenheit des Gegners verkompliziert die Lage

•März 6, 2015 • Schreibe einen Kommentar

Lange habe ich nichts geschrieben – zu fassungslos haben mich die letzten Spiele hinterlassen. Zwei Punkte gegen vier völlig desolate Gegner. Das schreit nach Abstieg.

Was waren das für Spiele?

Komplett harmlos in Sandhausen. Ein Lichtblick war der Einstand von Koch.

Dann das Heimspiel gegen Fürth – Pech, Unvermögen und ein katastrophaler Schiedsrichter. Letzterer soll nicht als Ausrede dienen – keiner hat die Mannschaft gezwungen, nach der Fehlentscheidung den Faden zu verlieren. Aber: Was da in dem Schiedsrichterassistenten vorging, kann man nur vermuten. War er mit Gedanken bei seiner Playmobilburg und dem Piratenschiff? Jedenfalls nimmt er eine Kann-Entscheidung des Schiris zurück – und übersieht stattdessen großzügig, dass ihm der Fürther Keeper Hesl vorher mehrfach den Vogel zeigt. Unfassbar. Was mich aber fasst noch mehr nervt …. da spielt der Gegner über 90 Minuten mit allen möglichen Tricks, dreckig weit über dem Normalen, viele Schwalben etc. – und der Kapitän Gonther hat nach Abpfiff nichts besseres zu tun, als fröhlich das Trikot zu tauschen. Man muss ja freundlich bleiben – schliesslich braucht man vielleicht bald nen neuen Job – oder was? Generell muss man der Mannschaft vorwerfen, dass Sie zu brav ist. Sie lässt sich abkochen, wehrt sich nicht.

Wenige Tage später München. Nach 50 Minuten hat der Gegner keine Torchance, liegt aber 1-0 vorne. Erstmals muss ich hier auch die Aufstellung von Ewald Lienen hinterfragen. Maier hat im Abstiegskampf nichts auf dem Platz zu suchen. Insgesamt war der gesamte Auftritt wieder zu brav. Die Innenverteidigung hat wiederholt die Nerven nicht im Griff. Ich meine mich zu erinnern, dass beim Wechsel von Gonther erwähnt wurde, dass er auch Außen spielen kann. Warum nicht mal versuchen und Kalla nach Innen stellen? Schnecke ist zumindest immer mit 100% dabei. Besser wurde das Spiel nach der Einwechslung von Budimir, auch wenn erstmal das 2-0 folgte. Aber Budimir und Nöthe zusammen haben mich überzeugt, warum dürfen die nicht öfter zusammen spielen? Am Ende wieder eine bittere Niederlage.

Dann Aue – eigentlich die letzte Chance. Und wieder vergeigt. Und irgendwie ein Abziehbild der ganzen Saison. Gute 20 Minuten werden abgelöst durch große Verunsicherung, die Köpfe gehen runter und aus die Maus. Einziger Pluspunkt: Aue war im Abschluss harmlos und hat die Entscheidung verpasst. Wieder bin ich unzufrieden mit der Aufstellung. Ich will Nöthe und Budimir zusammen auf dem Platz sehen. Und Daube braucht ganz dringend eine Pause. Dazu Ratsche draussen – einer der wenigen, der sich in den letzten Spielen gewehrt hat. Letzteres fehlt der Mannschaft. Alleine die 21 von Aue hat häufiger gefoult als unsere ganze Truppe.

Und ich bin unzufrieden mit dem Ton auf den Rängen – zumindest in der nördlichen GG. Was da über Nöthe gemeckert wird, ist nicht mehr feierlich. Stattdessen wird Thy überhaupt nicht kritisiert. Der rennt ja auch wie blöd. Ist ja wichtig. Dass er dafür weder das Tor trifft noch den letzten Ball sauber spielen kann, ist egal. Ich hingegen mag den Stil von Nöthe – keine Wege, die nur für die Galerie sind. Und ab und an dem Gegner mal eine mitgeben. Auch wenn es in Summe gegen Aue unglücklich und zuwenig war.

Erstaunlich ist, dass weiter alles drin ist. Auch wenn die Statistik gegen uns spricht- denn noch nie hat ein Team, dass zu dieser Zeit Letzter war, die Klasse gehalten. Aber es sind nur 3 Punkte auf die Relegation und 4,5 auf Platz 15. Das ist machbar. Ich erinnere an Gladbach in unserer Abstiegssaison aus Liga 1. Die waren auch schon weg, holen auf,  gewinnen die Relegation und spielen ein Jahr später um den UEFA-Cup mit.  Warum also nicht auch wir? Aber nur, wenn die Mannschaft endlich den Hintern hoch kriegt. Dazu gehört in erster Linie Willen und Einsatz. Und damit meine ich keine Alibiläufe und Frustfouls. Warum also nicht gleich in Braunschweig damit anfangen?

Und wenn nicht? Dann geht es runter. Werden wir auch überleben – wenn auch schwer. Ich hatte mich eigentlich schon fast damit angefreundet. Heisse Spiele gegen ne Menge Tradition. Ne neue Mannschaft – zusammengestellt aus alten Hasen wie Kalla und Daube, einem zurückkehrenden Gunesch *träum* – dazu die vielen eignen Talente. Tja – und dann habe ich gestern gelesen, dass Azzouzi den Nachwuchsspielern gar keine Drittligaverträge gegeben hat. Was ist dass denn für eine Scheiße? Und wie konnte das im damaligen Präsidium durchgehen? Gab es da keine Kontrollfunktion? Hatten wir dafür nicht sportliche „Kompetenz“ im Präsidium? Diese Nachricht ist ein wirklicher Nackenschlag – schlimmer als alle vergebenen Punkte in 2015 zusammen.