Ohne Tschauner wäre der Trainer weg

Genau das, was ich nicht wollte. Ein glücklicher Sieg. Nur unserem Keeper zu verdanken. Ansonsten wieder ein verängstigtes Team voller Hasenfüsse. Ein Trainer, der sich wieder einmal im Schatten der Bank versteckt hat. Nix war das – gar nichts. Ich hoffe, dass dies die Verantwortlichen auch so sehen und dem Elend ein Ende setzen.

Das Ende des Spiels – bezeichnend. Das Team schiesst das glückliche Tor – wer steht am Rand und peitscht das Team an? Matze Hain! Abpfiff. Alles freut sich, jubelt, feiert. Co-Trainer, Manager, Team-Manager, …. nur der Trainer steht im Abseits. Vom Matchwinner Tschauner dann in den Kreis geholt – und danach alleine im Spielertunnel verschwindend. War das ein Zeichen?

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~ von derkiesel - August 22, 2014.

3 Antworten to “Ohne Tschauner wäre der Trainer weg”

  1. Ich kann mir schon vorstellen, dass Vrabec auch unter ziemlichem Druck stand und dieser entlädt sich eben bei jedem anders. Der eine rempelt alle an und schreit, der andere sitzt lieber alleine und für sich irgendwo still in der Ecke.
    Da kann man jetzt dies oder jenes reininterpretieren, klar, muss man aber nicht zwingend.
    Entscheidend ist und bleibt im Fußball das Ergebnis, nach den Spielen in Fürth und gegen 1860 sind wir wieder ne Ecke schlauer. 🙂

  2. […] KleinerTod: “Toller Schlußakkord nach schlimmen Vorspiel” Text bei Der Kiesel: “Ohne Tschauner wär der Trainer weg” Bilder bei USP Bilder (inkl. Museum) bei Muckefuck Sankt Pauli Text bei Quotenrock: […]

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